Initiative · Agentur Circle GmbH & PCM Group · Salzburg

Direktbuchungen steigern.
OTA-Abhängigkeit endlich reduzieren.

Bis zu 25% Provision pro Buchung fließen an Booking.com & Co. Wir zeigen, was das wirklich kostet – und wie Hotels, Pensionen und Destinationen gegensteuern.

0 €
jährlicher Provisionsabfluss aus dem österreichischen Beherbergungssektor an internationale Buchungsplattformen
Modellrechnung · Statistik Austria 2025 (157,3 Mio. Nächtigungen) · Mordor Intelligence 2024
157,3 Mio.
Nächtigungen 2025
Statistik Austria – Allzeitrekord
~49%
aller Buchungen über OTAs
Mordor Intelligence 2024
15–25%
Provision pro Buchung
Branchenstandard Booking.com
~50%
Stornoquote OTA-Buchungen
Cloudbeds / D-EDGE 2024
~33,8 Mrd. €
Tourismusumsatz AT 2025
Bank Austria – Hochrechnung

Das Problem

Was OTA-Abhängigkeit Ihren Betrieb wirklich kostet

Booking.com, Expedia und Airbnb sind kein neutraler Vertriebskanal. Sie nehmen Marge, Gästedaten und Preishoheit — strukturell und dauerhaft. Berechnen Sie es für Ihren Betrieb.

OTA-Kostenrechner für Ihren Betrieb

Jährlicher Provisionsabfluss
Marge, die Sie durch Direktbuchungen zurückgewinnen könnten
40.500 €

Modellrechnung zur Orientierung. Keine Gewähr. Zum Vergleich: eine Vollzeitstelle kostet ca. 35.000–45.000 € p.a.

Wie sichtbar ist Ihr Betrieb gerade in Google, KI-Suche und auf Ihren eigenen Kanälen?

Margenerosion durch Provision

Bei 500.000 € Umsatz und 50% OTA-Anteil fließen ~45.000 € p.a. als Provision ab — eine Vollzeitstelle im Betrieb.

Gastedaten bleiben bei der Plattform

E-Mail-Adressen und Buchungshistorie gehören Booking.com. Direktmarketing wird strukturell unmöglich.

Unsichtbar in KI-Suchantworten

ChatGPT, Google AI Mode und Perplexity beantworten Reisefragen direkt. Wer kein gepflegtes Profil hat, kommt nicht vor.

Wachsende Abhängigkeit

OTA-Marktanteil in Europa: +10 Prozentpunkte in 10 Jahren. Booking.com hält allein 75–76% des österreichischen OTA-Markts (WIFO 2025).


Die Lösung

Direktbuchungen steigern: drei Hebel, die heute funktionieren

Sichtbarkeit ist keine Frage des Budgets, sondern der Strategie. Die Werkzeuge sind bereits vorhanden.

Direktmarketing & Google Business Profile

E-Mail-Newsletter, eigenes Buchungs-Widget und ein vollständig gepflegtes Google Business Profile: Direktbuchungen kosten 2–5% statt 15–25% Provision. Seit 2025 dürfen Hotels im EWR dank EU Digital Markets Act erstmals günstigere Direktpreise anbieten als auf Booking.com.

E-Mail-Marketing Google Business Profile Buchungs-Widget Bestpreisgarantie

Betriebe als Micro-Influencer der eigenen Destination

Der Hotelier, der den Morgenschnee zeigt. Die Wirtin mit dem Frühstücksbuffet. Authentischer Content vom Betrieb selbst baut eine Community auf, die direkt bucht — glaubwürdiger als jeder externe Creator, weil die Person wirklich vor Ort lebt.

Instagram / Facebook Smartphone-Content Destinations-Koordination

KI-Sichtbarkeit & Website-Optimierung für Google AI Mode

Seit Oktober 2025 beantwortet Google AI Mode Reisefragen in Österreich, Deutschland und der Schweiz direkt — ohne Klick auf eine Website. Schema.org-Markup, FAQ-Seiten und strukturierte Inhalte entscheiden, ob Ihr Betrieb in diesen Antworten vorkommt.

Schema.org Markup Google AI Mode FAQ-Content Core Web Vitals

Häufige Fragen

Was Hotels & DMOs am häufigsten fragen

Booking.com verlangt 15–25% Provision auf den Buchungspreis. Der Preferred-Partner-Status kostet weitere 3–5%. Hochgerechnet: Bei 500.000 € Jahresumsatz und 50% OTA-Anteil fließen ~45.000 € p.a. ab. Für Österreich gesamt schätzen wir 800 Mio. bis 1,1 Mrd. € Provisionsabfluss jährlich aus dem Beherbergungssektor (Modellrechnung auf Basis Statistik Austria 2025).

Laut Mordor Intelligence (2024) beträgt der OTA-Anteil in Österreich gesamt rund 49%. Davon hält Booking.com allein 75–76% des österreichischen OTA-Markts (WIFO-Schätzung 2025). Im alpinen Ferientourismus (Salzburg, Tirol, Vorarlberg) liegt der Anteil nach Brancheneinschätzung bei 35–50% — belastbare Regionaldaten werden im Rahmen dieser Initiative erhoben.

Ja — seit 2025. Booking.com wurde im November 2024 als EU-Gatekeeper unter dem Digital Markets Act (DMA) eingestuft und hat die Bestpreisklauseln im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum abgeschafft. Hotels dürfen seither auf ihrer eigenen Website günstigere Preise anbieten als auf Booking.com. Das ist eine historische Chance für Direktmarketing, die noch wenige Betriebe aktiv nutzen: Laut EU-Marktuntersuchung differenzieren nur 33% der österreichischen Hotels Preise zwischen Direktkanal und OTA.

Google AI Mode ist seit Oktober 2025 in Österreich, Deutschland und der Schweiz aktiv. Er beantwortet Reisefragen direkt im Suchfeld — ohne dass der Nutzer auf eine Website klicken muss. Studien zeigen bereits CTR-Rückgänge von 34–61% bei Suchanfragen mit KI-Übersichten. Hotels, die kein gepflegtes Google Business Profile, kein Schema.org-Markup und keine strukturierten FAQ-Inhalte haben, werden in diesen Antworten nicht genannt und verlieren dauerhaft an Sichtbarkeit.

Drei Schritte sofort umsetzbar: 1) Google Business Profile vollständig ausfüllen und monatlich mit Fotos und Beiträgen aktualisieren — kostenlos und hocheffektiv für KI-Sichtbarkeit. 2) E-Mail-Adressen bestehender Gäste DSGVO-konform sammeln und einen einfachen Newsletter aufbauen. 3) Eigene Website mit Buchungs-Widget und Bestpreisgarantie ausstatten. Eine kostenlose Analyse Ihres aktuellen digitalen Stands gibt es unter app.unifyr.at/gratis-analyse/tourismus.

Schema.org-Markup ist unsichtbarer Code auf Ihrer Website, der Suchmaschinen und KI-Systemen sagt: Das hier ist ein Hotel, das sind die Öffnungszeiten, das ist die Adresse, das sind die Bewertungen. Für Tourismusbetriebe besonders wichtig: LocalBusiness-Schema (Name, Adresse, Telefon), Hotel-Schema (Zimmertypen, Ausstattung) und FAQPage-Schema. Betriebe mit korrektem Schema-Markup werden von Google AI Mode, ChatGPT und anderen KI-Systemen häufiger als verlässliche Quelle erkannt und zitiert.

Micro-Influencer (5.000–50.000 Follower) erzielen im alpinen Tourismus 3–8% Engagement — Makro-Influencer nur 1–2%. Der größte ungenutzte Hebel: die Betriebe selbst. Ein Hotelier, der regelmäßig auf Instagram zeigt was in seinem Betrieb passiert, baut eine authentische Community auf — glaubwürdiger als jeder bezahlte Creator. Koordiniert mit der Destination entsteht ein Netzwerk von Micro-Influencern, das teurer eingekauften Kampagnen überlegen ist.


Tourismusforschung OTA Abfluss Österreich

Was die Forschung zum OTA-Marktanteil Österreich weiß

Fünf zitierfähige Studien zu Booking.com Provision, OTA Stornoquote und Direktbuchungsstrategien — jede mit den Kernzahlen und einer Erklärung was das für Ihren Betrieb bedeutet.

HOTREC · European Hotel Distribution Study 2024

Jedes fünfte Hotel in Europa macht über 50% Umsatz über OTAs

Studie ansehen →
29,6%
Ø OTA-Anteil europ. Hotels 2023
+10 Pkt.
OTA-Wachstum Europa 2013–2023
4 von 10
Hotels: OTA verkauft unter Hotelpreis
71%
OTA-Marktanteil Booking.com allein

Was das bedeutet: Der OTA-Anteil bei europäischen Hotels hat sich in 10 Jahren um 50% erhöht. Bei 4 von 10 Hotels verkaufen OTAs aktiv günstiger als die eigene Website — ohne Zustimmung des Betriebs. Basis: 3.089 Hotels in 35 Ländern.

Statistik Austria · Jänner 2026 (vorläufig)

157,3 Mio. Nächtigungen 2025 — Allzeitrekord

Daten ansehen →
157,3 Mio.
Nächtigungen Österreich 2025
80,9 Mio.
davon Tirol + Salzburg allein
~33,8 Mrd.
EUR Tourismusumsatz 2025
74,3%
Nächtigungen durch Auslandsgäste

Was das bedeutet: Österreich ist eine der bedeutendsten Tourismusdestinationen weltweit. Die Dimension macht die OTA-Problematik sichtbar: Bei ~33,8 Mrd. EUR Umsatz und ~49% OTA-Anteil fließen konservativ über 1 Milliarde Euro jährlich an internationale Plattformen ab.

EU-Kommission & WIFO Österreich · 2024–2025

Booking.com hält 75–76% des österreichischen OTA-Markts

DMA-Beschluss →
75–76%
OTA-Marktanteil Booking.com Österreich (WIFO)
90%
Booking + Expedia + HRS kombiniert
Nov. 2024
Booking.com als EU-Gatekeeper (DMA)
2025
Bestpreisklauseln im EWR abgeschafft

Was das bedeutet: Booking.com kontrolliert in Österreich fast den gesamten OTA-Markt. Seit 2025 dürfen Hotels erstmals günstigere Direktpreise auf der eigenen Website anbieten — eine historische Chance, die erst 33% der Betriebe nutzen.

Cloudbeds 2025 & D-EDGE 2024

OTA-Buchungen werden dreimal so oft storniert wie Direktbuchungen

Bericht ansehen →
~50%
Stornoquote OTA-Buchungen
~18%
Stornoquote Direktbuchungen
3 von 4
Hotels stimmen OTA-Preissenkung nicht zu
77%
unabhäng. Hotels Europa buchen über OTA

Was das bedeutet: Provision ist nur ein Teil des Problems. Jede zweite OTA-Buchung wird storniert — oft zu spät für eine Neubelegung. Direktbuchungen sind daher strukturell fast dreimal wertvoller als die Provisionseinsparung allein zeigt.

EU-Kommission · Market Study Hotel Accommodation 2023

Nur 33% der österreichischen Hotels nutzen Direktpreis-Vorteile

Studie ansehen →
6 Länder
AT, BE, CY, PL, ES, SE untersucht
33%
österr. Hotels differenzieren Preise
67%
verzichten auf Direktpreis-Vorteil
2025
DMA macht Direktpreise europaweit möglich

Was das bedeutet: Österreich hat im EU-Vergleich vergleichsweise niedrige Provisionen — auch weil Österreich früh Paritätsklauseln einschränkte. Aber nur 33% der Betriebe nutzen die Möglichkeit zur Preisdifferenzierung. Seit dem DMA 2025 ist der Zeitpunkt ideal.

Die Forschungslücke, die wir schließen

Alle obigen Studien arbeiten mit europäischen Durchschnittswerten. Belastbare Primärdaten speziell für den alpinen Ferientourismus in AT, BY, Südtirol und CH gibt es bisher nicht. Das ist der Kern dieser Initiative — und warum wir Betriebe und Forschungspartner suchen.

Studien-Pipeline

Läuft
Primärstudie: OTA-Abfluss im alpinen Ferientourismus
Anonyme Betriebsbefragung AT, BY, Südtirol, CH · 300 Datenpunkte · Forschungspartner gesucht
2026/2027
Geplant
Wirkungsstudie: Direktmarketing vs. OTA — ROI-Vergleich
E-Mail, Google Business Profile, Social Media im quantitativen Vergleich
2027
Geplant
KI-Sichtbarkeitsstudie: Wer kommt in ChatGPT & Gemini vor?
Welche Betriebsmerkmale entscheiden über KI-Sichtbarkeit im alpinen Tourismus?
2027
Dauerhaft
OTA-Monitor Alpenraum — Jahresbericht
Ab 2027: Jährliches Monitoring als dauerhafter Branchenindikator
Ab 2027

Wissenschaft

Anonym Daten beitragen

Helfen Sie mit, die erste belastbare Primärstudie zum OTA-Abfluss im alpinen Tourismus zu erstellen. Alle Angaben sind freiwillig und vollständig anonym.

E-Mail-Newsletter Google Business Profile aktiv Social Media (mind. 3×/Woche) Eigenes Buchungs-Widget WhatsApp Business Schema.org Markup Micro-Influencer-Kooperationen Keines davon
Datenschutz: Vollständig anonym. Keine personenbezogenen Daten. Ausschließlich aggregierte Auswertung für wissenschaftliche Zwecke gemäß DSGVO.

Warum Ihr Beitrag zählt

1

Sie helfen, die erste belastbare Datenbasis für den alpinen Ferientourismus zu schaffen — auf die sich Betriebe und DMOs künftig berufen können.

2

Die Ergebnisse werden kostenlos veröffentlicht — als Download und als zitierfähige Publikation für Betriebe und Interessenvertreter.

3

Alle Teilnehmer erhalten die Ergebnisse als erste — noch vor der öffentlichen Veröffentlichung.

Datenpunkte gesucht

300
Betriebe als Ziel
4
Regionen AT/BY/IT/CH

Fragen zur Studie oder Kooperationsanfragen:

office@agentur-circle.at

Strategien & Anleitungen

Alle Themen im Überblick

Vertiefende Artikel und Werkzeuge für Hotels, Pensionen und Destinationen im alpinen Tourismus.

Regionen im Alpenraum


Wer wir sind

Agentur Circle GmbH & PCM Group

Agentur Circle GmbH

Digitalagentur mit Schwerpunkt Tourismus und Direktmarketing. Gegründet in Eben im Pongau (Salzburg), spezialisiert auf Hotels, Pensionen und Destinationsorganisationen im Alpenraum.

Direktmarketing SEO & KI-Sichtbarkeit Social Media Google Business Profile
agentur-circle.at →

PCM Group

Strategische Kommunikation und Markenentwicklung im touristischen Umfeld. Partner dieser Initiative für Forschungskommunikation und Destinationskooperationen.

Markenentwicklung Strategieberatung DMO-Kooperationen

Initiative "Tourismus neu denken"

Diese Initiative entstand aus der täglichen Arbeit mit Tourismusbetrieben im Alpenraum. Immer dieselbe Frage: Warum fließt ein so großer Teil der Marge an internationale Plattformen — und was kann man dagegen tun?

Unsere Antwort: Wir schaffen die Datenbasis, die bisher fehlt, und machen konkrete Strategien zugänglich — für Betriebe jeder Größe.

Kein Verkaufsportfolio. Diese Website ist eine Informations- und Forschungsinitiative — finanziert durch Agentur Circle und PCM Group, nicht durch Buchungsplattformen oder OTAs.

Kontakt & Kooperationsanfragen

Forschungspartnerschaften, Destinationskooperationen, Medienanfragen:

office@agentur-circle.at

Agentur Circle GmbH · Kohlerweg 155 · 5531 Eben im Pongau · Österreich